das Gefühl danach

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"Das Schlimmste am Einbruch ist das Gefühl danach!"

Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser hat gerade in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Als Bürger oder Bewohner dieses Landes müsste man sich eigentlich fragen, woran das liegt. Sind unsere Polizeikräfte überfordert? Bleibt dem Einzelnen nicht viel anderes übrig, als selber für den Schutz gegen Einbrüche zu sorgen?

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Sei es als Wohnungsmieter oder als Einfamilienhausbesitzer. Es geht ja beim Schutz vor Einbrechern nicht nur darum, Hab und Gut zu schützen. Denn: "Das Schlimmste am Einbruch ist das Gefühl danach!" Eine vom Meinungsforschungsinstitut IPSO bei Opfern von Einbrüchen durchgeführte Untersuchung hat diese Tatsache wieder einmal eindrücklich bestätigt.

Die Schäden für Psyche und Körper

"My home is my castle" gilt nur bedingt
In der Traumdeutung ist das Haus Symbol für den Körper. Das eigene Heim ist unser Schutzraum, unsere „Burg". Deshalb empfinden wir die Verletzung der Wohnung als Verletzung von uns selbst. Einbruch ist ein Anschlag auf unser Sicherheitsbedürfnis. Ein Einbruch löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus. Vandalismus verstärkt diese Gefühle. Jeder zerbrochene Gegenstand macht die hemmungslose Gewalt deutlich, der man bei einem Zusammentreffen mit den Tätern ausgeliefert gewesen wäre. Wenn ein Fremder in den privatesten Dingen herumgewühlt hat - etwa im Schrank mit der Unterwäsche - ist das eine gravierende Verletzung der Intimsphäre.

Das Trauma der Seele
Das Trauma ist in diesem Zusammenhang eine tiefe seelische Verletzung. Sie wird von einem belastenden Ereignis ausgelöst, das außerhalb der üblichen menschlichen Erfahrung liegt. Genau dieses Ereignis ist ein Einbruch.

Der Schock und seine Folgen
Traumatischer Stress äußert sich zum Beispiel in einem Schockzustand. Es kann dazu kommen, dass das Opfer jeden Bezug zur Zeit verliert. Dass es Erlebnisse weder als positiv noch als negativ wahrnimmt, völlig untätig herumhängt, sich nicht mehr konzentrieren kann, überempfindlich wird, bei jeder Kleinigkeit zusammenschreckt. Das Opfer hat vor Allem Angst, kann nicht mehr schlafen. Besonders schlimm, wenn es bereits vor dem Einbruch unter Depressionen litt. Dann verstärken sich diese nach dem Vorfall. Folgen: Beziehungsstörungen, Selbstisolation bis hin zur Arbeitsunfähigkeit.

Körperliche Beschwerden
Im Zusammenhang mit den psychischen Folgen kommt es häufig zu Kopfschmerzen, Herz-Kreislaufstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden. Diese Reaktionen schwächen sich aber normalerweise relativ schnell ab.

 

 

Mechanischer Einbruchschutz gibt Ihnen Sicherheit

Das ist ihre Chance: Je mehr Sie dem Einbrecher den Zutritt erschweren, umso eher sucht er sich ein anderes, ungeschütztes Objekt aus. Nur ein Einbrecher, der schon gar nicht erst hereinkommt, kann Sie nicht ängstigen oder schädigen. Am besten erreichen Sie das mit mechanischen Schutzvorrichtungen an Türen und Fenstern, falls nötig auch an anderen Öffnungen wie Dachluken oder Lichtschächten. Mechanische Sicherheit funktioniert auch ohne dass Sie daran denken und verursacht keinen Fehlalarm.